Begründet Glauben

Begründet Glauben

Transkript

Zurück zur Episode

00:00:01:

00:00:09: Herzlich willkommen zu einer neuen Episode des Begründet-Glauben-Podcasts.

00:00:13: Wir glauben, dass Glaube unserem Lebens Sinn gibt und das Glaube auch rational Sinn ergibt!

00:00:19: Mein Name ist Alexander Fink.

00:00:20: ich leite das Institut für Glaube in Wissenschaft und wir freuen uns immer über finanzielle Unterstützung unter iguw.de unterstützen.

00:00:29: Das Institut Für Glaube und Wissenschaft wurde von Dr.

00:00:34: Jürgen Spies Und wir wollen uns jetzt mal ein bisschen Zeit nehmen, um in das Leben von Jürgen Spieß zu blicken.

00:00:41: Wie ist er eigentlich zudem geworden?

00:00:43: Was ja heute ist wahrscheinlich einer der Pioniere in Deutschland, der im Bereich der Apologetik über gute Gründe für den Glauben gesprochen hat schon in den Siebziger und Achtziger Jahren.

00:00:55: Jürgern ist hier mit mir am Tisch.

00:00:58: Mein Name ist Alexander Finck.

00:00:59: Ich leite das Institut für Glaubenwissenschafts seit Jahrzehntausendfünfzehn als Nachfolger von Jürgen und wir sind gespannt, ein paar Einblicke in dein Leben zu bekommen.

00:01:10: Wie war es für dich?

00:01:12: Wie bist du eigentlich zum Glaubenkommen?

00:01:15: Wo würdest Du da mit Deiner Geschichte anfangen?

00:01:20: Ich würde in Dillenburg anfangen denn da bin ich geboren und bin in Dilleburg aufs Gymnasium gegangen Wilhelm von Oraniengymnasium Und bei uns war das so, dass man in der Oberstufe sich entscheiden musste zwischen sprachlichem Zweig und mathematischem Zweik.

00:01:35: Ich hatte den sprachlichen Zweig gewählt.

00:01:37: Das hat aus meiner Klasse nur noch ein Junge getan – sonst die Mädchen!

00:01:41: Da wir die beiden letzten überlebenden Jungen aus unserer alten Klasse waren, saßen wir nebeneinander.

00:01:46: Dieser Junge war Christ.

00:01:48: Ich selber war kein Christ, ich komme nicht aus einem christlichen Elternhaus.

00:01:52: Und also dann nebeneinander saßen, hat er zu mir gesagt, Jesus Christus ist von den Toten auferstanden.

00:01:58: Das fand ich eine verplüffende Mitteilung!

00:02:00: Ich habe die anderen in der Klasse gefragt was sie über diesen jungen Denken und die haben gesagt, naja da ist Christ weil seine Eltern auch Christen sind.

00:02:10: Da stimmt es, seine Eltern waren auch Christend.

00:02:12: Aber mich hat das jetzt nicht überzeugt für sein Christsein.

00:02:15: Er hat seinen Christsein begründet mit der Auferstehlung Und da habe ich mir gedacht, damit muss man sich eigentlich beschäftigen mit der Frage der Auferstehung.

00:02:25: Ich war damals halt an der Frage auch interessiert weil mich sehr stark die Frage nach dem Sinn des Lebens beschäftigt hat.

00:02:30: also wofür lohnt es sich das Leben einzusetzen wenn wir den Tode alles aus ist?

00:02:34: Hab kamü und Dostoyevski gelesen und fand dass ich dort die entscheidende Frage Von daher ist das bei mir auf eine Adresse gestoßen Die Frage der Aufferstörung von Jesus von den Toten, die eine Bedeutung für mich.

00:02:48: Ich selber komme also nicht aus einem christlichen Elternhaus, außerdem bin ich durch einen Familienspruch meines Vaters sehr skeptisch erzogen worden.

00:02:57: Indirekt aber das war sehr eindrücklich!

00:03:01: Mein Vater hat immer wenn im Fernsehen ein Politiker gesprochen hat gesagt alles gelogen.

00:03:06: und wenn meine Mutter gesagt hat was die Nachbarin erzählt hat der gesagt Alles gelogen.

00:03:11: Und wenn man in einer Umgebung aufwächst wo alles was man hört mit den beiden Worten unterlegt wird alles gelungen Dann hat man gute Aussichten ein sehr misstrauischer Mensch zu werden.

00:03:20: und das bin ich auch geworden.

00:03:23: Und von daher war es kein leichter Weg für mich jetzt Christ zu werden, da ich dachte auch jetzt werde ich Christ sondern eben alles gelogen.

00:03:31: Auch das galt natürlich auch für meinen Freund wenn ich das so im Hintergrund gehört habe.

00:03:34: aber es war mir nicht so bewusst dass mir später bewusst geworden, dass dieses Wort meines Vaters mich durch und durch geprägt hat.

00:03:40: also das ist mir eingegangen wie noch etwas bis heute.

00:03:44: Alles gelogen!

00:03:45: Ja, ich habe mich dann mit dem neuen Testament beschäftigt.

00:03:48: Ich hab das gelesen und hat mich vor allem mit der Frage der Auferstehung beschäftigt.

00:03:53: Meine Frage war damals, die Auferstärkung kann man da was als Historiker dazu sagen?

00:03:59: Weil es soll ja in der Geschichte stattgefunden haben.

00:04:02: oder ist das eine religiöse Frage weil mein Christus muss mal dran glauben oder eine theologische Frage?

00:04:07: Das war eigentlich so der Ausgangspunkt Und ich habe dann nach dem Abitur in Gießen zunächst, sondern später in München Geschichte studiert.

00:04:17: Ursprünglich wollte ich Lehrer werden für Latein und Geschichte.

00:04:21: Und dann habe ich gewechselt nach München und als ich an München war, habe ich mich ganz auf alte Geschichte konzentriert.

00:04:27: Da war damals ein berühmter Professor für alle Geschichte, Herrmann Bengtser.

00:04:30: unter die entscheidenden Handbüche alle geschrieben hatte und der bot mir dann auch eine Doktorarbeit schon im sechsten Semesse einschuhe sogar im fünften Semester an.

00:04:40: und da habe ich mich auf alte Geschichte konzentriert.

00:04:43: Und ich war bis zu dem Zeitpunkt kein Christ geworden.

00:04:46: Ich habe mich mit der Frage beschäftigt, aber ich kam irgendwie nicht weiter.

00:04:51: Wie mein Freund das lebte, fand ich sehr positiv.

00:04:54: Er hat so gelebt als würde er das wirklich glauben, dass hier es von den Toten auferstanden ist... Aber es waren nicht meine Welt!

00:05:02: Und dann in München habe ich mich auf alte Geschichte konzentriert, um da zu promovieren.

00:05:09: Da war eben dann Doktor Rand und da ist es so eine Situation gekommen.

00:05:15: Zu Beginn meines siebten Semesters habe ich so eine Art Bilanz über mein Leben gezogen und hab gedacht was habe ich gemacht?

00:05:21: Wie soll's weitergehen?

00:05:24: Ich hatte weiter Kontakt zu Christen.

00:05:25: Ich bin auch zu christlichen Veranstaltungen gegangen, zu Hürseilvorträgen.

00:05:30: Hauskreis einer christlichen Gruppe, das hat mich aber alles jetzt nicht so besonders angesprochen.

00:05:38: Aber vor Beginn des siebten Semester war es tatsächlich so, dass ich eine Art Bilanz gemacht habe.

00:05:42: Wo stehe ich heute?

00:05:43: Wie soll es weitergehen?

00:05:45: auch in der Frage von Jesus und seiner Aufersterben.

00:05:49: Und als sich darüber nachdacht, da kam mir der Gedanke eigentlich wenn du Jetzt ein Fazit zießt über das, was so herausgefunden ist.

00:06:02: Die Auferstehung könnte stattgefunden haben.

00:06:04: Ich hatte in den Semestern auch vor allem in München mich mit anderen Althistorikern und auch Assistenten und allen möglichen Leuten unterhalten, was sie über die Auferstärkung denken.

00:06:16: Und zu meiner Überraschung haben alle gesagt, rein historisch gesehen, könnte statt gefunden haben!

00:06:24: Das hat mich verplüft.

00:06:26: Und dann habe ich mir gedacht, aber wenn da so ist und das Stadtgefunden haben könnte.

00:06:30: Dann ist die Frage wie komme ich jetzt weiter?

00:06:32: Also einerseits ist es wichtig sich mit Argumenten zu beschäftigen.

00:06:37: Das eine Beschäftigung außer Distanz.

00:06:39: Aber zum Leben braucht man mehr als Distanz.

00:06:42: Ich hatte halt vorher angenommen damals noch in Dillenburg.

00:06:45: Wenn man sich damit ernsthaft beschäftigt Als Historiker muss man gleich feststellen Die Aufwischung kann gar nicht stattgefunden werden.

00:06:50: Es hat eine religiöse Frage.

00:06:52: Okay, die Christen glauben das müssen sie auch.

00:06:55: Und jetzt war ich durch die Gespräche gerade auch mit anderen Nichtgrüßten eben ohne den Alte-Szeugen vor allem zu der Meinung gekommen, es müsste eigentlich sogar stattgefunden haben.

00:07:05: Wenn man das ja so betrachtet habe also mit einem gesprochen Das war noch das Eindrückliste dem ich gesagt habe was würden sie dann machen wenn wir aus Antike ein Brief hätten von einer Person A und eine Person B über ein Ereignis C dass Dezeugen gesehen haben von denen E Zeugen noch leben?

00:07:24: Da hat er gesagt, da ist ersten Gründer fünfzehn.

00:07:29: Als alte Historiker würde ich sagen das war ein habilitierte alte historiker nach Professor geworden ist.

00:07:34: Da würde ich dann sagen, dass er eigentlich nur stattgefunden haben.

00:07:37: Allerdings wenn das seine eigene Stadt gefunden hat, dann hat noch mehr stattgefundet und dann müsste ich mein Leben ändern.

00:07:43: Und bei mir war es dann so, dass ich mir gesagt habe, wenn das die Wahrheit ist, dann will ich sie herausfinden.

00:07:48: als.

00:07:48: ich möchte es eigentlich rauskriegen ob das stimmt mit Jesus.

00:07:52: Und da waren wir dann klar in dieser Nacht, dass es kein Leben außer Distanz gibt.

00:07:57: Da habe ich zu diesem Jesus von dem mein Freund mir gesagt hat erlebt man kann mit ihm reden und man kann ihn rechnen, habe ich gebetet und hab gesagt wenn du da bist ich möchte's erleben Ich möchte das rauskriegen.

00:08:08: und jedenfalls die Frage der Auferstehung war jetzt für mich nicht so lässer.

00:08:12: Ja ihr muss auf jeden Fall auferstanden sein ist durchgesehen aber für mich war ganz entscheidend.

00:08:16: historisch gesehen Ist es nicht ausgeschlossen, ist sie sogar sehr wahrscheinlich.

00:08:21: Also wenn ich rein als Historiker mich mit den Texten beschäftige.

00:08:26: Ja das war glaube ich so der Startpunkt als Student und das hatte dann am ein zwei Tage später noch eine lustige Nachgeschichte.

00:08:38: Ich hatte am nächsten Tag oder am übernächsten Tag habe ich einen ganzen Tag in der Bibel gelesen und laß dann aus so einer Stelle, aus dem Römerbrief Kapitel V was V durch die Liebe der Heilige Geist in unsere Herzen ausgegossen oder durch die liebe Gottes.

00:08:55: Röme V ist der Heilgeist in eurer Herzen aufgegossen.

00:08:58: Und da habe ich mir gedacht ja... Ist das bei mir der Fall?

00:09:01: Oder nicht?

00:09:01: irgendwie war ich ganz positiv weil ich wollte es herausfinden und dachte Ja!

00:09:06: Und als ich das gelesen habe hatte ich auf einmal die innere Überzeugung Der Heilige Geist ist ausgegossen beim Herzen.

00:09:13: Ich glaube, wenn man über Christ werden jetzt spricht dann spricht man einerseits um eine Sache die man irgendwie darstellen kann wie zum Beispiel Argumente überprüfen und so ganz rational aber eben außer Distanz Aber auch etwas was schwerer darstellbar ist dass man auf einmal eine innere Überzeugung hat.

00:09:30: Und ich hatte auf einmal als ich diesen Text gelesen habe Römer fünf fünf Die innere Bezeugung Dass Jesus da ist und er wirklich lebt.

00:09:37: Und wenn ich das saß und einfach ganz positiv und fröhlich war, nachdem ich das gelesen hatte.

00:09:44: Da hat er meine Tür geklopft von Sonntag Nachmittag in einem Studentenwohnheim.

00:09:47: Ich hatte ganz vergessen, dass mich für den Nachmittagen mit einem anderen Studenten verabredet hatte, der mit mir eine schlagende Verbindung gehen wollte wo er drin war.

00:09:56: Er wollte mir das mal vorstellen und da hatte ich völlig vergessen.

00:09:59: Na ja wir wohnen im fünften Stock gingen zum Aufzug vor und dann runter Und irgendwie muss ich ganz fröhlich und positiv ausgesehen haben.

00:10:08: Jedenfalls sagt er zu mir, du siehst so glücklich aus!

00:10:11: Hast Du im Lotto gewonnen?

00:10:12: Habe ich gesagt nein.

00:10:13: Hast Du die Frau Deines Lebens gefunden?

00:10:15: Hab ich auch gesagt Nein.

00:10:16: Hast du das ewige Leben gefunden?

00:10:19: Da habe ich gesagt ja und hab einen Luftsprung gemacht und dass war ein alter Aufzug.

00:10:24: der blieb darauf hinstehen.

00:10:26: Wir standen also eine dreiviertel Stunde zwischen zwei Stockwerken konnten den Alarmknopf drücken und dann musste man versuchen, uns auf irgendeine Ebene zu bringen, dass wir wieder aussteigen konnten.

00:10:35: Also das war der Start dieser Auseinandersetzung mit der Auferstehung aber es war dann ein persönlicher Schritt.

00:10:45: so bin ich also als Doktoram zu Beginn des siebten Semesters.

00:10:50: dadurch bin ich Christ geworden und das hat mein ganzes Leben völlig verendet das kann ich schon sagen In einer christlichen der SMD hatte ich da Kontakte, bin da auch hingegangen und ja das hat also mein Leben ganz entscheidend verändert.

00:11:11: Also Ausgangspunkt in der Nacht war ein Bibelwort Johannis sieben für siebzehn wo Jesus sagt wenn ihr wissen wollt ob das was ich sage wirklich von Gott ist dann wird ihr es herausfinden Wenn ihr den Willen Gottes tun wollt.

00:11:24: Und ich wollte es herausführen.

00:11:25: Das war ja mein Gebet.

00:11:26: Ich wollte es rausfinden.

00:11:28: Was heißt jetzt, will ein Gottes tun?

00:11:30: Ich habe damals drei Dinge darunter verstanden.

00:11:32: Also erstens der Bibel lesen um mehr zu erfahren.

00:11:36: wer ist Gott?

00:11:36: wie stellt er sich selber vor?

00:11:38: weil mir klar war über Gott kann man nur Aussagen machen wenn es sich selber irgendwie offenbart.

00:11:43: das zweite ein Leben im Gebet führen dass ich mich vor dem Öffner der mich geschaffen hat der mich ganz kennt sei nicht meine Offenbarung des Gebets dass ich hoffe dass ich so bin wirklich bin gegenüber Gott.

00:11:57: Und das Dritte war auch, was ich verstanden hatte aufgrund meiner Bibellektüre in eine christliche Gemeinschaft zu gehen.

00:12:04: Also mit anderen Christen zusammen zu sein.

00:12:07: Das dritte ist mir am schwersten gefallen weil ich bin nicht nur Einzelkind, sondern auch ein Einzelgänger Und hatte früher immer gedacht, wenn wir zu dritt waren die beiden anderen können sie ja ohne mich genug unterhalten.

00:12:17: Das stimmt auch grundsätzlich und jetzt bin ich einfach überall hingegangen.

00:12:20: Die Anfänge waren nicht sehr positiv.

00:12:23: Ich habe oft irgendwo gesessen um mich rumzuhasen lauter fröhliche Christenmenschen eine Gruppe rechts, andere Gruppe links.

00:12:29: Sie haben sich super unterhalten und ist was mit drin.

00:12:34: Bis ich auf den Gedanken kam warum ich nicht einfach mal Leute anspreche.

00:12:37: das war irgendwie wenn.

00:12:38: ich hab irgendwie gedacht die müssen mich irgendwie auch mal ansprechen.

00:12:43: Also das ist mir am Anfang am Schwäßen gefallen.

00:12:46: Ein Christ hat mir damals so eine Sammlung mit Spruchkarten vorgehalten, soll ich mal einen Spruch ziehen.

00:12:51: Das war ja auch nicht gewohnt, da habe ich so ein Spruch dazu gezogen und er stand drauf heile mich her, so werde ich heil, hilf du mir, so ist es mir geholfen.

00:12:58: Und im ersten Mal hat mich das nicht so angesprochen, dass wir irgendwas schöneres vorstellen können.

00:13:03: aber im Laufe meines Lebens denke ich, das war ein ganz wichtiges Wort.

00:13:08: So habe ich angefangen und ich war ja Doktorand der alten Geschichte Und habe kurz im Moment auch überlegt, ob ich nicht das Studium der alten Geschichte beende und vielleicht jetzt sozusagen als anständiger Christenmensch Theologie studiere oder irgendwie missionar werde.

00:13:25: Aber ich habe dann für mich so eine Art Gottesurteil inszeniert, um zu wissen soll ich weitermachen oder nicht.

00:13:31: Das geht zwar so eindeutig für mich da sich weiter machen sollte und hab also dann der Studium mit einer Promotion in alter Geschichte bei Hermann Bengtshorn beendet.

00:13:41: Bin dafür sehr dankbar einmal dass ich das Studium beendete aber auch als Althistoriker.

00:13:47: Und was hat er dazu geführt?

00:13:49: Ich glaube viele Jahre, viele Vorträge im Innen-Ausland Gehalten habe gar zu dieser Thematik, durch die ich selber Christ geworden war.

00:13:57: Nämlich was kann ein Altehistoriker sagen über die Auferstellung von Jesus Christus?

00:14:01: Man könnte sagen das ist dann mein Lebensthema geworden.

00:14:04: Das heißt die Frage, die ich damals hatte nach dem Gespräch mit dem Schulfreund Ist ja nur auch eine wichtige Frage generell für den christlichen Glauben.

00:14:12: Es war für mich die entscheidende Frage aber die ist ja auch hoch entscheidend für die christen Und da hab' ich viele Vorträge gehalten.

00:14:19: und die historische Frage ist für den Glaubens von Bedeutung, die größten Feiernjahr an Ostern.

00:14:26: Eigentlich feiern sie jeden Sonntag als Saat der Auferstellung.

00:14:29: Denken Sie an die Auferstehungen!

00:14:32: Man kann vielleicht sagen... Als ich so gelernt habe im Laufe der Jahre zu dem Thema was ich auch manchmal bei Vorträgen sage ist der entscheidende Punkt wodurch der britische Literaturwissenschaftler C.S.

00:14:44: Lewis Christ geworden ist.

00:14:45: Der hatte ursprünglich geglaubt, dass die Geschichte von Jesus seinem Tod und seiner Auferstehung sowas ist wie so Mütend.

00:14:51: Es gibt zu Gottheiten im Norden und dem Süden, die sterben und am dritten Tage stehen sie von den Toten auf.

00:14:58: Und Louis hatte urschweil nicht geglaubт das Hand mit Jesus' genaues Kleidung und Mütter aus vom Sterben und auferstehen Gott.

00:15:03: Dann hat er in einem Nachgespräch mit Tollkind, der ein überzeugter Christ war, erfahren dass das beim christlichen Glauben ein Unterschied gibt.

00:15:12: Tolkien hat ihm gesagt, ja also schon alles war.

00:15:15: es gibt diese Mythen aber es gibt einen ganz entscheidenden Unterschied von den anderen ob's Osiris ist oder Ball oder wer auch immer.

00:15:24: da weiß man gar nicht ob die überhaupt gelebt haben.

00:15:26: die meisten würden das bezweifeln Aber bei Jesus wird das genau datierbar lokalisierbar.

00:15:32: deshalb ist hier auch für die christen der Verweis im Glaubensbekenntnis auf Pontius Pilatus so wichtig, nicht irgendwann irgendwo irgendwie sondern unter Pontus Pilatus.

00:15:42: So kann man vielleicht mit dieser wie ich finde sehr eindrücklichen Geschichte durch die Louis Christ geworden ist auch das beschreiben was ich selber erlebt habe.

00:15:50: es geht nicht allgemein um Auferstehung oder um eine christliche Hoffnung sondern es geht darum dass tatsächlich in der Geschichte Jesus kann Datieren und Lokalisieren, dass er da unter Pontius Pilatus von den Toten auferstanden ist.

00:16:05: Das war so mein Staat als Christ als Student ja und da habe ich dann auch in christlichem Gruppen halt mitgearbeitet bin dahin gegangen und das hat an dazu geführt nach meiner Promotion, dass ich dann sogar bei der SMD hauptnamlich geworden bin.

00:16:21: also ich hatte die Anfrage ob ich Reisekretär werden könnte.

00:16:25: Ich hatte auch eine Anfrage von einem Professor, Assistent für alte Geschichte zu werden.

00:16:30: Ich habe mich damals mit dem Reisedienst der SMD entschieden.

00:16:33: Das war ursprünglich nur für zwei Jahre aber es sind ein paar mehr geworden und ja ich bin dafür hoch dankbar.

00:16:40: dass mein Leben so gelaufen ist hat wirklich mein Leben in eine ganz andere Richtung gebracht.

00:16:45: Ja vielen Dank Jürgen.

00:16:45: Dich meinen darüber können wir uns vielleicht das nächste Mal noch mal unterhalten.

00:16:49: Für mich wäre jetzt noch eine spannende Frage als Reflexion über deine eigene Glaubensgeschichte.

00:16:57: Es ist ja immer so die Frage, was kann ich selbst tun um zum Glauben zu kommen und wo brauche ich Impulse von außen?

00:17:03: Und ich kenne ganze Reihe von Leuten, die sagen würden... Eigentlich bin ich total offen und ich würde es ja total gerne glauben, diese Auferstehung und dieser Jesus.

00:17:12: Und dadurch einen Sinn im Leben bekommen den ich momentan nicht habe oder zumindest nicht so strahlend und so objektiv.

00:17:19: Was kannst du so jemandem raten?

00:17:21: Wie viel kann man selbst tun?

00:17:22: was kann man selber tun und wo muss wirklich Gott von außen auf einen einwirken?

00:17:28: wie würdest du dieses Verhältnis zwischen Gottes wirken und deinem Wirken zusammenbringen.

00:17:32: und was wäre dein Tipp für solche Leute?

00:17:36: Also mein Tipp war ja auf jeden Fall, dass man dran bleibt.

00:17:38: Dass man nicht aufgibt.

00:17:41: Bei mir hat es sehr lange gedauert, das muss bei einer Lohnung ja nicht so lange dauern.

00:17:44: wenn man überlegt also Oberstufe, nämlich als man anweist, sechszehn Jahre, als wir in der Oberstuf kamen und als ich grüß geworden bin... Das waren ein paar Jahre später.

00:17:55: Als Student.

00:17:56: War das ungefähr wahr?

00:17:58: Ja da war ich zweiundzwanzig alle grüße geworden sind.

00:18:01: Also

00:18:02: sechs jahre.

00:18:04: Also mittelstufe hatte ich mit Christian weiter nichts zu tun.

00:18:07: Dieser Junge war ja schon in meiner Klasse, aber wir haben da keinen Kontakt gehabt.

00:18:10: und dann in der Oberstuve... Das waren vielleicht auch nur fünf oder gut fünf, also sechsundsechzig.

00:18:18: Damals war glaube ich noch im Frühjahr.

00:18:20: Der Klassenwechsel erst später wurde es er Herbst.

00:18:24: Und irgendwie bin ich mit diesem Christen in einen engen Kontakt gekommen Und das seit der Zeit, ich habe schon als Schüler da gab es einen Schülerkreis neu gegründeten in Dillenburg.

00:18:36: Die haben da auch mal zum Vortrag eingeladen und bin die sogar hingegangen und hätte dadurch beinahe ein Fußball viel verpasst was mir wirklich schwer gefallen ist.

00:18:43: aber die zweite Absatz darf ich wenigstens noch zu Hause sehen können.

00:18:46: Also wenn dieses Engagement hab' ich gehabt, bin dahingegangen, bin im Vorteur angehört fand ich auch okay den Referent oder einen anderen Satz.

00:18:52: Aber es hat das nicht ausgelöst, dass ich Christ geworden wäre.

00:18:55: Und in Gießen habe ich auch mindestens einen Hörsaalvortrag gehört wie ich heute weiß, missionärische Freizeit der SMD-Gruppe gießen hat mich auch alles nicht so jetzt angesprochen.

00:19:06: Aber in München ursprünglich auch nicht.

00:19:09: Ja das wäre wahrscheinlich das was ich sagen würde dass man selber dran bleibt und für mich war das halt ein wichtiger Punkt.

00:19:18: Ich kann ja nur von mir selber jetzt aussagen da ich es unbedingt wissen wollte und ich bin halt auf dieses Wort vom Jahrhundert sieben siebzehn gestoßen.

00:19:26: Ich glaube im Nah hinein wird jeder sagen Das ist einfach Geschenk Gottes.

00:19:31: Oder das Wort Knade gebrauchen will, also dass mir überhaupt dieser Vers eingefahren wird.

00:19:36: Also ich wollte es wissen, dann kamen wir auf diesen Vers Jahrhundes dieben siebzehn und hab' dann mein... Ich eben ja auch gesagt habe meine Schlussfolgerung gezwungen.

00:19:43: Was bedeutet das für mich?

00:19:44: Bibellesen, Gemeinschaft, Gebet.

00:19:47: Das war für mich ein ganz wichtiger Punkt und das habe ich halt dann gemacht.

00:19:54: Ja, also der Unterschied frage mich warum es in die anderen Klassenkameraden keinen grüßen geworden.

00:19:59: Die haben den ja auch nicht so interessiert.

00:20:03: für mich war nämlich die sinnfrage schon ich wollte dass mein lebensinn Bedeutung hat und fand ohne wenn er tot alles umbringt auch die leute würde ich was gutes getan habe.

00:20:12: ja wozu ist das gute?

00:20:13: gibt es eine stelle bei Dossiersky dem ich sehr angesprochen hatte Wozu mache ich das Ganze?

00:20:19: Und hier sah ich auf einmal von der Verheißung her, dass könnte von Interesse sein.

00:20:25: Also bei mir war es halt so, dass sich da ein Interesse hat und dann ist noch etwas wahrscheinlich im Unterschied zu andern hatte nicht nur in Interesse was die anderen offensichtlich leider nicht hatten sondern Ich habe mir auch immer gedacht vielleicht stimmt es also Die anderen haben vielleicht gar nicht so weit gekommen.

00:20:45: Ich habe mir gedacht, ich kann es ja auch nicht ausschließen.

00:20:47: Vielleicht geht es wirklich in Gott.

00:20:49: Ich hatte sogar mal einen Gedanken von dem ich glaube der war wahrscheinlich auch für mich zentral irgendwann im Anlass Student.

00:20:56: Habe ich mir gedacht selbst wenn mein Freund mit dem ich zusammen studiert habe zum Beispiel Ich habe extra ein paar Semester in Gießen Russisch studiert, weil er russisch studierte und wollte mit ihm zusammen sein.

00:21:06: Was für ein Opfer!

00:21:08: Ja ich hatte keinen Interesse an Russisch.

00:21:10: Also wer mich fragte was machst du denn?

00:21:11: Was studierst du dann?

00:21:12: Es hat gesagt Französisch und Russisch.

00:21:13: Und da hab' ich gesagt ja Russisch, du kannst überhaupt kein Russisch mehr aber würdest gerne Russisch studenten.

00:21:17: Und da habe ich gedacht der kann kein Russich, ich kann gar nicht Russisch... Da kann ich es auch studieren.

00:21:21: also warum nicht?

00:21:22: Und wie könnt ihr dann zumal zusammen?

00:21:25: Um mit ihm zusammensein habe ich Russisch Studiert.

00:21:28: Das habe ich schon gemacht auch interessanten Gedanke, wie ich im Nachhinein lehnt.

00:21:33: Hat mir gedacht wenn der morgen zu mir kommt und sagt April, April mit dem Christian Glauben stimmt alles gar nicht.

00:21:41: Da habe ich mir gedacht das könnte trotzdem stimmen.

00:21:46: Der Gedanke ist mir wirklich gekommen!

00:21:47: Ich hab gesagt selbst wenn der morgen zu mir sagt ich habe dir mein ganzes Leben noch was vorgemacht.

00:21:52: Ich glaube da selber nicht dran.

00:21:53: Ich habe das offensichtlich so überzeugend dir darstellen können, dass du glaubst ich glaube da gar nicht dran.

00:21:58: Dann hatte ich mir dann gedacht dann könntest du trotzdem stimmel.

00:22:00: also das war etwas vielleicht sehr sophisticated wie man es nennen soll.

00:22:05: Ich hab mir irgendwie gedacht, ich muss also unabhängig von ihm... ...muss ich versuchen das rauszukriegen.

00:22:10: Also selbst wenn er wieder ruft ist es... ...ich muß versuchen das rauszukriegen!

00:22:14: Also er hat mich auf die Spur gebracht.

00:22:15: Das ist offensichtlich würde ich erst mal sagen.

00:22:18: Aber er ist nicht der entscheidende letztlich.

00:22:21: Also das ist völlig unabhängig von ihn ob jenes von den Toten auch verstanden ist oder nicht.

00:22:25: Selbst wenn er das mal früh wiederruft, das könnte stimmen.

00:22:28: Dass ich glaube in solchen Arkt denken habe ich mich wahrscheinlich von anderen Klassenkameraden unterschieden.

00:22:35: Also da hat sich tatsächlich immer wieder mal gedacht, ja vielleicht ist es wahr.

00:22:39: Vielleicht... Es könnte ja auch noch wahr sein.

00:22:41: Ja ich kann noch eine lustige Geschichte erzählen, weil die kommen ja auch...

00:22:45: Oh lieber nicht!

00:22:46: Nee doch natürlich wollen wir über... Komm

00:22:47: alles löschen, komm ihr alles löschen.

00:22:49: Wie das wie ich überhaupt am Schluss dann so gekommen bin mit meinem Christsein in München Das beantwortet nicht die Frage was kann man selber tun?

00:22:57: Was tut Gott?

00:22:58: Das ist so schwer.

00:22:59: Wir können ja nur bei uns einen eigenen Anteil sprechen, wie werden wir angesprochen?

00:23:03: Wie reagieren wir darauf?

00:23:05: Deshalb ist für mich immer der wichtige Punkt dass man dran bleibt, was man denkt.

00:23:08: Warum dauert das so lange?

00:23:09: Weil dann läuft es offensichtlich nicht so lange.

00:23:11: oder wollen die vielleicht noch länger.

00:23:14: Also wie das auseinanderzuklären müssen sein ist.

00:23:17: aber im Nachhinein wird mir immer sagen das war das Handeln Gottes.

00:23:20: Aber ich kann auch erzählen wie das am Schluss kam da ich überhaupt Christ wurde.

00:23:25: also Ich ja in München, jetzt hatte ich mal eine Doktorarbeit angeboten bekommen von Bengtson und dann war das so dass ich wollte griechisch lernen.

00:23:41: Das hat natürlich keiner gewusst.

00:23:43: Normalerweise ist es auch nie nachgefragt.

00:23:45: Ich dachte immer natürlich muss man für alte Säure griechen können.

00:23:51: Und dann bin ich also in so einen Kurs gegangen, der Theologen für Griechisch.

00:23:55: Und da war eine Studentin drin, die mich sehr interessiert hat und die waren der SMD.

00:24:03: Und es war so... Ich hatte beim Semester davor auch ne SMD, da war ich ja nicht begegnet und hatte dann auch nicht mehr vor jemals noch in die SMD zu gehen.

00:24:11: Und auf einmal treffe ich diese und erklärte mir das sind die SMDS.

00:24:14: Das fand ich nur sehr lustig!

00:24:15: Und bin dann auch an die SMDA gegangen und bin sogar dann bis in die Mitarbeiterstunde der SMD gegangen.

00:24:21: Und hab meinem Freund, der war auch in der SM D ingießen, dem habe ich dann geschrieben, da ich so wie er jetzt auch Mitarbeiter der SM d bin allerdings aus ganz anderen Gründen.

00:24:31: Wir waren schon klar, dass ich kein Christ bin!

00:24:33: Dann in den Semesterferien trafen wir uns und hat doch tatsächlich dieser Freund mich für eine Mitarbeiterfreizeit der SMd angemeldet.

00:24:43: Und dann bekomme ich ein Schreiben von der SMD, das bei der Freizeit sich sehr viele Leute angemeldet haben und leider könnten nicht alle teilnehmen.

00:24:50: Aber ich könnte teilnehmen also was ja gar nicht nötig war.

00:24:53: Ich hatte mich auch nicht mal angemelt.

00:24:55: Es war so eine Freizei mit einem Schweizer Hans Pürke, der damals berühmt war und da wollten viele Leute hin, ich ja nicht.

00:25:04: Dann traf ich einen in Gießen den ich kannte und sagt ihm, dass ich an der SMD bin.

00:25:10: Der war auch in die SMD gesegnet.

00:25:12: Und er sagte zu mir ja hier ist eine Freizeit mit Hans Birke vielleicht könnt ihr da ja teilnehmen.

00:25:18: Ich war ja schon angemeldet, habe ich den nicht verraten.

00:25:20: Dann bekomme ich eine Postkarte von der Münchner SMD-Gruppe.

00:25:24: da schreibt mir einer das ganze in meiner Nähe von Marburg, Dillenburg Da wäre ne Freizeit der SMD mit Hans Böcki.

00:25:30: Sollte man mal für so ein Orscherteil nehmen kann.

00:25:32: und da hab' ich gedacht... Das wahrscheinlich ist so ein Denken was andere nicht haben, da habe ich mir gedacht Nehme mal alles gibt'n Gott!

00:25:38: Und er will sich an dieser Freizeiteilnehmer dann unternimmt er einiges.

00:25:41: Also muss man schon sagen.

00:25:42: Schlaufen wir ganz schön oft an Ja also das macht.. und dann habe ich gedacht okay, da fahre ich dahin.

00:25:47: Also das habe ich dann gemacht.

00:25:51: Und dann war es halt so, am Tag bevor diese Freizeit anfing hat diese Studentin mit ihr schon befreundet war irgendwie, hat mir im Brief geschrieben dass das mit uns beiden noch nichts wird.

00:26:04: Das war natürlich ungünstig und aufhin habe ich also meinen Freund angerufen, hab gesagt.

00:26:09: Also du kannst mich da wieder abmelden oder die Geschäftsgrundlage für meine Teilnahme an der Freizeit ist entfallen.

00:26:15: Und vor allem bin ich jetzt nicht in Erstimmung.

00:26:17: Ich weiß nicht was auch für eine Mitte.

00:26:18: Vielleicht singen die Psalmen und laufen durch die Wälder?

00:26:20: Das ist gar nicht das, wonach ich nicht jetzt irgendwie verlangt kann.

00:26:24: Naja, und er war dieser Freunde, es dachte dann nur, ja... Nicht die gesunden, die kranken Bedürfen des Arztes.

00:26:30: sich fahrte ich dahin.

00:26:32: Gut, haben mich da hingefahren doch.

00:26:34: Und er war ich auf dieser Freizeit und mir war klar, dass ich kein Christ war.

00:26:38: Ich hab dann diese Sache teilgenommen, fanden den Referenten auch ganz interessant.

00:26:42: Der hat mich sogar mal eingeladen zu ihm zu kommen, sich mit ihm zu unterhalten.

00:26:45: da dachte ich, aha jetzt hatte dich enttarnt, der weiß wahrscheinlich, hat das gemerkt, dass du kein Christ bist?

00:26:51: Aber das war gar nicht sein Thema.

00:26:53: wir haben uns da unterhalten, er wollte mich kennenlernen, haben mir erzählt davon wie alles so ungünstig ist Naja, und da war.

00:27:00: das Verplüffende war tatsächlich dass er dann am Schluss mich auffahle, dass wir zusammen beten sollten.

00:27:05: Und ich sollte anfangen.

00:27:06: Ich hatte mal lebt da noch nie gebetet.

00:27:09: Und da ist wieder das selbe was ich eben auch schon gesagt habe, da hatte ich auf einmal den Gedanken vor diesem Gebet vielleicht gibt es ja wirklich einen Gott und vielleicht hört er das wirklich, ich hätte es nicht beten auswählen, aber man will sich auch nicht ausschließen.

00:27:22: Das war immer irgendwie so ein Gedanke.

00:27:23: Also nehmen wir mal an, das wäre wirklich ein Gott da jetzt zu.

00:27:27: Was würde ich dem sagen?

00:27:29: Das dazu hat mich praktisch der Referente letztlich gebracht und dann habe ich was gesagt.

00:27:34: aber ich glaube ich war innerlich so erregt dass sich noch nicht mal einen Satz zu Ende.

00:27:37: Das war einfach meine Möglichkeit überschritten.

00:27:39: Aber ich hab was gesagt!

00:27:40: Und dann hat er auch gebetet und so... Und es war insofern interessant als ich am nächsten Tag die Freizeit verlassen musste, weil meine Mutter schwer krank wurde.

00:27:50: Von der Freizeitsabgut war so dann der letzte Moment da und was auch immer das bedeutet.

00:27:55: aber das war auch noch bevor ich Christ wollte.

00:27:57: und dann finde ich also wenige Wochen später dann wieder nach München zum Start des neuen Semesters und das war dann der Ausgangspunkt für meinen Christwerden.

00:28:05: Das war dann in twohundzehntseinzebzig

00:28:07: sowas?

00:28:08: Einensebzig.

00:28:08: Ja, Oktober einsebzig war alles.

00:28:12: Ja, vielen Dank Jürgen.

00:28:13: Das war eine sehr spannende Geschichte wo wir alle sicherlich was über dich aber auch über Gottes wirken und somit auch über uns was lernen konnten.

00:28:22: Vielen Dank!

00:28:23: Und es wird weitergehen in den nächsten Folgen dass wir Geschichten aus deinem Leben Geschichten hören werden die Gott mit dir geschrieben hat und in deinem leben und von daher ermutige ich uns alle dran zu bleiben sowohl Am Leben mit Gott, als auch im Nachforschen und beim Hören dieses Podcasts.

00:28:59: Vielen Dank!

Über diesen Podcast

Gibt es Gott? Und wenn es ihn gibt, warum gibt es dann so viel Schlechtes in der Welt? Können wir überhaupt irgendwas über Gott wissen oder ist Gott nur Wunschdenken?

Warum denken so viele Menschen so unterschiedlich über Gott? Und wie können Menschen unterschiedlichen Glaubens gut zusammenleben? In welchem Verhältnis steht die Wissenschaft zu Gott?

Diese und ähnliche Fragen beschäftigen uns Menschen schon seit Jahrtausenden. Das IGUW (Institut für Glaube und Wissenschaft) wurde 1999 von Dr. Jürgen Spieß gegründet, um sich genau mit diesen Themen zu befassen und so den Dialog zwischen Glauben, Wissenschaft und verschiedenen Weltanschauungen zu führen.

Für diesen Podcast verarbeiten wir einereseits etliche Beiträge der letzten Jahre, aber produzieren auch immer wieder neue Inhalte.

von und mit Institut für Glaube und Wissenschaft

Abonnieren

Follow us