00:00:00: Herzlich willkommen zu einer neuen Episode des Begründet Glauben-Podcasts.
00:00:03: Wir glauben, dass Glaube unserem Lebens Sinn gibt und das Glaube auch rational Sinn ergibt!
00:00:09: Mein Name ist Alexander Finck ich leite das Institut für Glaube in Wissenschaft und wir freuen uns immer über finanzielle Unterstützung unter iguw.de unterstützen.
00:00:28: Es gibt ja so verschiedene Tests, um künstliche Intelligenz auszutricksen.
00:00:32: Vor einer Weile jedenfalls konnte man noch einen beliebigen Chatbot fragen wie häufig kommt der Buchstabe E im Wort Erdbeere vor?
00:00:39: und bekam häufig die Antwort dreimal richtig ist natürlich viermal.
00:00:42: oder Man konnte KI generierte Bilder daran erkennen dass die Anzahl der Finger an den Händen der abgebildeten Personen nicht immer so ganz richtig war.
00:00:50: manchmal waren es nur vier- oder sechsfinger.
00:00:52: Oder ich habe von einer KI-Expertin gehört, die regelmäßig Kurse an Universitäten gibt und mit ihren Studierenden den Test gemacht hat.
00:01:00: KIs Bilder generieren zu lassen, die sie nicht schaffen zu generieren – zum Beispiel war es nicht möglich zumindest für ihre Studierende das ein Bild einer Milchschnitte zu generiren weil die KI mithilfe ihrer Trainingsdaten so etwas nicht richtig darstellen konnte.
00:01:12: Das sind so verschiedene Tests, die sind wahrscheinlich zur Zeitpunkt der Ausstrahlung dieser Podcast Episode schon überholt, weil KI ständig besser wird.
00:01:21: Nun kann man sagen, ja künstliche Intelligenz wird ständig besser aber nur bis zu einem gewissen Punkt.
00:01:27: Oder haben sie – habt ihr schon mal mit Siri geredet?
00:01:30: Der vermeintlich-künstlich intelligenten Assistentin von Apple.
00:01:35: Wenn man zu Siri sagt zum Beispiel am Vormittag erinnere mich heute Abend um zwanzig Uhr einen XY und kann es sein dass Siri antwortet ich kann dich nicht zur Zeitpunkt erinnern der Ende Vergangenheit liegt.
00:01:45: Und dann sagt man aber, Siri, wir haben noch gerade Vormittag.
00:01:48: Erinnere mich heute Abend um zwanzig Uhr an Ich kann nicht nichts zu einem Zeitpunkt erinnern der Ende Vergangenheit liegt.
00:01:53: Sag mal, bis jeder hat es ihm eigentlich zugehört.
00:01:55: kannst du deine Systemzeit abrufen und mal verstehen was ich gerade sage?
00:01:58: Ich verstehe deine Eingabe nicht.
00:01:59: bitte wiederholen deine Eingebe.
00:02:01: also von künstlicher Intelligenz kann da noch keine Rede sein.
00:02:05: oder um ein noch etwas aktuelleres Beispiel zu nehmen weil natürlich appelsiri noch nicht so fürchterlich aktuell ist Ich höre regelmäßig den KI-Podcast des bayerischen Rundfunks und da haben die Redakteure, Moderatoren für eine Weile in der Folge gesagt dass sie feststellen das KI Modelle zurzeit auch eher schlechter werden.
00:02:24: Das bestimmte Funktionen nicht funktionieren und dass man sie beauftragt bestimmte Dinge zu tun.
00:02:29: Und dann sagen sie, ja wir machen das und dann schaut man nochmal nach.
00:02:31: Und der Prozess, der da anzulaufen gebraucht werden soll in dem Fall war es eine Präsentation zu erstellen dauert und dauert.
00:02:37: Und man fragt nach was ist denn?
00:02:38: Ja das ist gleich soweit!
00:02:39: Das ist gleich so weit.
00:02:40: und dann steppt man dann fest... Es wird nie fertig werden.
00:02:42: und die Erklärung, die in diesem Podcast geliefert wurde lautete dann naja das liegt am Energienhangel.
00:02:48: durch den Angriff von Amerika auf den Iran und die dadurch eintretende Rohstoffknappheit ist, insgesamt Energiemangel eingetreten.
00:02:55: Und das wäre jedenfalls eine denkbare Erklärung dass man hier Rechenzentren nicht so gut laufen.
00:02:58: also auch KI braucht RE damit man nicht den Regional Express sondern reale Energie.
00:03:05: Oder noch tiefergehend könnte man sich auf den Autor und Künstler Ted Chiang berufen.
00:03:11: Der vor zwei Jahren, das ist natürlich in KI-Zeiten eine Ewigkeit her, der vor zwei Jahre im Jahr zwanzig vierundzwanzig einen einflussreichen Text geschrieben hat mit dem Ziel why AI is never going to make art also warum künstliche Intelligenz niemals Kunst machen kann.
00:03:27: weil er sagt natürlich kann man künstlicher Intelligenze den Auftrag geben an Kunstwerk zu simulieren Eingemälde oder Eingedicht Aber er sagt, dass was dabei rauskommt ist immer mittelmäßig.
00:03:37: Weil reale Kunst Entscheidungen braucht und nicht mithilfe statistischer Methoden funktioniert.
00:03:42: auch mutige Entscheidungen die Entscheidung etwas anders zu machen als vorher Und diese Art von Entscheidung sagt der Autor dieses Textes können nur Menschen treffen.
00:03:50: Andere dagegen sagen naja das sind doch alles nur Rückzugsgefächte.
00:03:53: Natürlich kann KI eines Tages alles besser oder vielleicht auch nur fast alles besser.
00:04:00: Und so sagen diese Leute, wir sollten uns vielleicht besser darauf einstellen.
00:04:05: Dass KI möglicherweise demnächst verschiedene Funktionen ersetzen wird – so gibt es eine ganze Reihe von Websites mit dem Titel Wie Ersetzbar Bin ich eigentlich?
00:04:13: oder auch How Replaceable Am I?
00:04:15: Wie ersetzbar bin ich?
00:04:16: oder wie ersetzbare ist mein Job mithilfe von Künstlicher Intelligenz?
00:04:20: und das gibt sogar Websites wo man Berufsbezeichnungen oder sogar auch Namen von realen Personen eingeben kann.
00:04:26: Und dann bekommt man eine Prozentwahrscheinlichkeit ausgegeben, mit welcher Wahrscheinlichkeit deren Tätigkeit eines Tages von KI ersetzt wird.
00:04:32: Das ist auch ein kleines bisschen ein trauriges Vergelügen.
00:04:35: und nicht nur das sagen manche.
00:04:36: vielleicht ist dieser Siegeszug der künstlichen Intelligenz auch noch eine weitere Bestätigung dafür dass wir gar nichts so besonders sind Wir Menschen Denn man kann, wenn man will die Geschichte des menschlichen Fortschritts auch als eine Geschichte der Enttronung des Menschen erzählen.
00:04:53: Erst dachte man anders als Tiere haben wir Sprache, Kultur und Wissenschaft und dann merkte man ja es gibt Unterschiede zwischen Mensch und Tier.
00:05:01: kein Tier wird zum Beispiel eine Kantate wie Johann Sebastian Bach komponieren oder kein Tier würde einen Tor erzielen wie Lionel Messi oder Tim Kleindienst.
00:05:11: keinen Tier wird eine Komödie drehen so wie Lurio.
00:05:13: Zugleich hat man gemerkt, wir sind aber Teil der Tierwelt.
00:05:16: Wir haben die gleiche DNA und einflussreiche Wissenschaftler sagen auch wir haben möglicherweise die gleichen Ahnen.
00:05:22: Passiert das Gleiche möglicherweise auch bei KI?
00:05:26: Könnte man fragen.
00:05:27: Erst dachte man naja KI kann rechnen, aber nicht schreiben also jedenfalls keine kreativen Texte verfassen.
00:05:33: Aber scheint es doch einigermaßen zu können mehr oder weniger gut.
00:05:36: Erst dachte man, KI kann vielleicht Excel bedienen aber kein Schach spielen.
00:05:39: Aber dann hat man festgestellt dass auch ein Schachcomputer menschliche Weltmeister besiegen kann.
00:05:44: oder erst dachte man ja na gut KI können vielleicht Gedichte schreiben aber KI hat doch keine Bewusstsein oder?
00:05:51: Moment sagen manche!
00:05:53: Vielleicht ja doch.
00:05:55: das dachte jedenfalls einer der Tester eines der ersten LLMs also der Large Language Models Das sind die Mechanismen die digitalen Mechanism in dem Hintergrund unserer heutigen Chatbots stehen der mit diesem large language model lange gespräche geführt hat und dann irgendwann zu dem schluss kam dieses sprachmodell habe einen bewusst sein.
00:06:15: Und dann angefangen hat sich für die rechte diese sprachmodells einzusetzen, man möge es doch bitte nicht abschalten.
00:06:20: und von diesen großen tech unternehmen wurde dieser mensch dann irgendwann entlassen.
00:06:25: verständlicherweise aber sogar die vordenker von and tropic also einer ist der größten k i unternehmen der gegenwart die hinter dem k modell cloth stehen sagen na ja wir bleiben offen dafür, was KI eines Tages sein wird.
00:06:38: Wir wissen noch nicht genau wie bewusst sein konstituiert ist.
00:06:42: und wir glauben aktuell vielleicht eher nicht dass KI Bewusstsein hat.
00:06:44: aber wer weiß ja?
00:06:45: Vielleicht hat es das eines Tages doch.
00:06:47: Und zur Sicherheit verfassen wir schon mal eine Ethik für eine KI die uns eines Tages überflüge wird nach dem Motto Sein Netz.
00:06:53: zu den Menschen denen du überlegen bist.
00:06:55: Denn vielleicht sagen manche Theoretiker jedenfalls vielleicht ist Bewusstsein ja doch nur inkrementell also eine Frage des richtigen Maßes oder des Richtigen Grades.
00:07:06: Vielleicht entsteht Bewusstsein ja doch irgendwann emergent, wenn man nur die Rechenleistung immer und immer weiter
00:07:12: erhöht."
00:07:13: Sagen manche Menschen.
00:07:15: Sage nicht ich!
00:07:17: Denn was ist das eigentlich?
00:07:18: Bewusstsein.
00:07:20: Das Phänomen des menschlichen Bewussts seins wundert Philosophen schon lange.
00:07:23: Und ich zitiere an dieser Stelle Colin McGinn Einen analytischen Philosophen der Gegenwart, der übrigens erklärter Artheist ist.
00:07:29: Der hat mal Folgendes gesagt Wie kann bloße Materie bewusst sein hervorbringen?
00:07:33: Wer hat die Evolution das Wasser biologischem Gewebes in den Wein des Bewusstseins umgewandelt?
00:07:38: Bewusstsein scheint eine radikale Neuheit im Universum zu sein, die nicht durch Nachwirkungen des Urknalls vorweggenommen wurde.
00:07:44: wie gelang es ihm also aus dem Vorangegangenen ins Leben zu treten.
00:07:48: Zitat Ende Mein Forscher gloutet!
00:07:56: Sondern Bewusstsein, das ist eine innere Qualität.
00:08:00: Das ist das was man in der Philosophie auch die erste Person Perspektive nennt.
00:08:04: Das heißt nur ich sehe die Welt wie Ich und dazu möchte ich ein Bild verwenden aus der neueren Philosophies von dem Philosophen Frank Jackson.
00:08:15: das Gedankenexperiment der farbenblinden Wissenschaftlerin Mary Und das Gedanke-Experiment funktioniert ungefähr folgendermaßen.
00:08:23: Da gibt es diese Mary, eine brillante Wissenschaftlerin die alles über Farben weiß – alle physikalischen Daten, die man nicht müde über Farbe haben kann.
00:08:30: Da kennt sie sich so gut aus wie ein Mensch sich auch nur auskennen kann.
00:08:33: aber so lautet das Experiment.
00:08:35: Diese Mary hat ihr ganzes Leben lang bis heute in einem schwarz-weiß gefärbten Raum verbracht und hat immer noch Schwarz-Weiß gesehen.
00:08:43: und eines Tages verlässt sie diesen Raum und sieht zum ersten Mal die Farbe rot und blau und gelb usw.
00:08:52: Und die Frage lautet jetzt, weiß sie mehr als vorher?
00:08:58: Denn sie wusste ja auch bisher schon alles über Farben!
00:09:01: Jetzt sieht sie zum ersten Mal Farben.
00:09:04: Ich vermute unsere spontane Antwort würde lauten Ja natürlich weiß sie mir als vorher weil sich jetzt die erste Person Perspektive hat und kein theoretisches Hüsten kann diese persönliche Erfahrung ersetzen.
00:09:13: Das Gleiche gilt auch für unsere Bewusstsein, das ist meine Überzeugung.
00:09:16: Man kann es simulieren.
00:09:17: Künstliche Intelligenz kann so tun als habe sie bewusst sein.
00:09:20: Sie können es auch sehr überzeugend tun und deshalb manchmal auch ein Nutzen wenn man sich mit künstlicher Intelligenze unterhalten kann oder bestimmte Dinge mal austesten kann.
00:09:27: aber das heißt nicht dass künstliche intelligenz tatsächlich diese erste personenperspektive hat.
00:09:33: Das bleibt ein fundamentaler Unterschied zwischen unserer bewusstsein und allem was nur so tut als sei es bewusst sein.
00:09:40: Was aber sagt das über uns als menschen aus?
00:09:43: dass wir dieses Bewusstsein haben.
00:09:45: Denn mit Naturalismus lässt sich das nicht zufriedenstellend erklären, Naturalismus verstehe ich dabei als die Auffassung, dass es nur Materie gibt und nur materielle Gegebenheiten gibt und dass es nichts darüber hinausgibt – und dass man deswegen auch alle geistigen Prozesse auf materielle Prozese zurückführen kann!
00:10:04: So verstehe Ich Naturalismus.
00:10:06: Und Mit dieser Form von Naturalismus kann man bewusst sein Nicht zufriedenstellend erklären, denn wir haben ja gemerkt mehr Komplexität nützt nichts.
00:10:14: Es nütze nicht einfach die Menge an Daten zu erhöhen?
00:10:17: Die Menge an materiellen Prozessen zu erhöht?
00:10:20: Bewusstsein ist etwas fundamental anderes als materielle Prozesse.
00:10:23: was also wenn es eine andere eine bessere Erklärung gibt?
00:10:28: Das sagt zum Beispiel JP Moreland, ein Philosoph mit dem wir am Institut auch in Kontakt sind und den wir schon gelegentlich interviewt haben.
00:10:35: Ein sehr schlauer Mensch definiert Bewusstsein auch folgendermaßen Er sagt bewusst sein das ist what you are aware of when your engage.
00:10:42: first person.
00:10:43: introspection Also dass es das dessen du dir bewusst bist oder dessen Du gewahr wirst Wenn du dich befasst mit erster Person.
00:10:53: Introspektion also wenn du erste Personen Introspektion, Innenschau betreibst.
00:11:00: Zitat Ende Und Jephy Morland sagt diese Verwusstsein das kann man so verstehen dass es besteht aus mental states also aus geistigen Zustände.
00:11:09: Geistige Zustände das sind zum Beispiel Gedanken Empfindungen oder Überzeugungen.
00:11:14: und Morlend sagt nun solche Mental States sind nicht das gleiche wie körperliche Phänomene.
00:11:19: Also sie sind natürlich daran gebunden.
00:11:22: Wenn ich einen körperlichen Schmerz zugefügt bekomme, empfinde ich natürlich auch Schmerzen.
00:11:26: Die Erlebnisse, die ich mit meinem Körper mache, beeinflussen meine Gedanken und meine Überzahlungen.
00:11:32: Und umgekehrt, die Gedanken, die wir haben können meinen Körper beeinflussten.
00:11:35: Es gibt eine Wechselwirkung zwischen körperlich Phänomenen und geistigen Zuständen aber das heißt nicht, dass sie identisch sind!
00:11:43: Mental States sind an körperliche Prozesse und Phänomene gebunden und es gibt eine wechselwürkung aber sie sind nicht darauf reduzierbar.
00:11:51: Sie sind nicht das Gleiche.
00:11:52: Woher kommt das?
00:11:53: Morland sagt, aus seiner Sicht steckt darin ein Argument für Gott – für die Existenz Gottes!
00:11:58: Denn Bewusstsein kommt ja anscheinend nicht dadurch zustande, dass man Materie nur besonders geschickt anordnet.
00:12:05: Also muss Bewusstseinsvoraussen in den Prozess hineingekommen sein von einem anderen Bewusstsen.
00:12:12: Und da ist Gott ein sehr guter Kandidat, der personelle Gott sowie in der christliche Glaube beschreibt, der selber einen Bewusstsein ist.
00:12:18: Ein Denken der Planender Wille, der Absichten hat und Eigenschaften.
00:12:23: Das ist eine sehr gute Erklärung dafür das wir Menschen bewusst sein haben.
00:12:26: Und natürlich kann man das diskutieren!
00:12:28: Morland redet in dem Buch aus dem ich gerade zitiert habe ja von Seele – und das ist ein Begriff der in der modernen Philosophie ziemlich aus der Mode gekommen ist – aber sagt er «Machen wir doch die Gegenprobe».
00:12:39: Und überlegen mal, was das hieße wenn unser Ich doch nur ein rein materielles Objekt wäre.
00:12:45: Also nur ein Hirn oder nur ein Körper?
00:12:49: Wäre unser ich ein materieles Objekt also nur ein Hirn oder ein Körper dann so Morland müssten Beschreibungen aus der dritten Person alles abdecken was für mich gilt.
00:12:59: Das tun sie aber nicht!
00:13:03: Ist das ich kein materielles Objekt?
00:13:05: Noch einmal.
00:13:05: Wäre unser Ich ein materieles Objekt, also ausschließlich ein Gehirn oder ein Körper dann müssten Beschreibungen aus der dritten Person... Also er macht dieses oder er tut jedes oder ihm widerfährt dieses oder jenes.
00:13:18: Dann müssten solche Beschreibung aus der Dritten Person alles abdecken was für uns gilt.
00:13:22: Das tun sie aber nicht!
00:13:24: Also ist es ich kein materiales Objekt Denn die Erfahrungen von der ersten Person werden mit den Beschreibungs-Aus der drittem Personen nicht abgedeckt.
00:13:32: Zitat J.P.
00:13:33: Moreland, Ich bin nicht identisch mit meinem Körper und meinen Bewusstseins zuständen!
00:13:38: Vielmehr bin ich das Immateriale selbst, dass einem Körper und ein bewusstes geistiges Leben
00:13:43: besitzt.".
00:13:45: Soweit seine These – meine Frage?
00:13:48: Was heißt das wenn das
00:13:50: stimmt?!
00:13:51: Dann heißt es… wenn sich mein Körper wandelt.
00:13:56: Denn wäre ich nur Materie, wäre das gar nicht klar!
00:14:00: Es gibt ja so diese Volksweisheit, dass alle Zählen des Körpers alle sieben Jahre erneuern.
00:14:05: Ich habe es nachgeschaut.
00:14:06: Stimmt nicht ganz so.
00:14:07: alle sieb bis zehn Jahre, kann man sagen.
00:14:09: Erneuen sich die Zähle des Körper oder zumindest ein Großteil der Zählenskörpers erneuen Sie sich... Aber was noch sehr viel wichtiger ist als diese Frage Auch wenn sich noch so viel ändert an meinem Körper, auch weil mein Körper beschädigt, beeinträchtigt oder sogar reduziert ist.
00:14:22: Wenn ich mich ändere... dass ich das sich ändert bin Ich!
00:14:29: Also dieses Immaterielle selbst, das an meinen Körper gebunden ist aber nicht darauf reduzierbar ist, das garantiert auch, dass ich ich bin, auch wenn sich alles andere wandelt.
00:14:39: Das ist erstes.
00:14:39: Ich bin ich, auch when sich alles andre wandelt und ich habe ein Bewusstsein und kann mit Gott im Gespräch sein.
00:14:45: Wenn es nämlich stimmt, dass Bewusstsein ist mir von Gott geschenkt und er selbst Bewusstsein ist.
00:14:52: Dann isst der nicht ein etwas sondern ein jemand.
00:14:57: Genauso beschreibt ihn die Bibel als einen Jemand, der mit Menschen interagiert mit ihnen im Gespräches, der auch verletzlich ist, von Menschen betroffen ist vom menschlichen Verhalten angerührt ist.
00:15:09: Auch zornig wird liebend ist leidenschaftlich liebt Und der vor allem Sehnsucht hat nach seinen Geschöpfen.
00:15:18: Dem etwas fehlt, wenn seine Geschäfte den Kontakt mit ihm abbrechen.
00:15:22: Genauso beschreibt ihn Jesus!
00:15:24: Zum Beispiel in einem Gleichnis von der verlorenen Münze, wo Jesus den brisanten Vergleich macht.
00:15:29: Gott ist wie eine Frau!
00:15:30: Gott ist die eine Frau, die zehn silberne Münzen hat und diese zehn Münzen sind ja ein und alles und eines Tages als eine verschwunden.
00:15:36: und sie sucht und sucht bis sie diese eine Münze wiedergefunden hat.
00:15:39: Und dann freut sich die Ponte dieser Geschichte, dieser Gleichniserzählung.
00:15:42: es genauso empfindet Gott für jeden einzelnen Menschen.
00:15:45: wenn eben auch nur der Kontakt zu einem Menschen abhanden gekommen ist, dann sucht er nach diesen Menschen, bis er ihn wieder gefunden hat.
00:15:51: also wenn das stimmt Dann habe ich ein Bewusstsein und kann mit Gott im Gespräch sein.
00:15:56: Und wenn das stimmt, dann bin ich nicht ersetzbar!
00:16:00: Denn es stimmt eben nichts, dass ich nur mein Äußeres bin.
00:16:03: Ich bin auch nicht nur meine Funktionen und ich bin auch noch nicht nur das was andere in mir sehen sondern... ...ich bin kein Zufall, ich bin gewollt.
00:16:13: Woher hab' ich das?
00:16:14: Das habe ich auch aus der Bibel.
00:16:16: In der Bibelt zum Beispiel im Buch an die Epheser Im Brief an die FSR schreibt Paulus den erstaunlichen Satz, in Jesus Christus hat Gott uns erwählt bevor der Grund der Welt gelegt war.
00:16:27: In Jesus Christes hat God uns erwählt bevor dergrund der Welt gelegt war.
00:16:30: Mir ist schon klar das über diesen Pferd viel diskutiert wird.
00:16:33: ich verstehe aber vorläufig mal so!
00:16:36: Weil Gott ein Gesicht hat weil Gott sich in Jesus gezeigt hat habe ich Grund zu der Überzeugung dass er auch mich freundlich anschaut dass ich Absicht bin Und dass er, noch bevor er irgendetwas anderes in der Welt geschaffen hat.
00:16:53: Noch bevor er das erste Atom ins Universum gepustet hat... ...das er da mich ausgewählt hat und alle anderen Menschen auch!
00:17:01: Weil er mit jedem Menschen Kontakt haben wollte.
00:17:04: Als er mich schuf und als er sie-schuf und euch-schufe die er das Ganze anhört nahm er seine ganze Kreativität, seine ganze kosmische Fantasie zusammen und sagt jetzt erschaffe ich etwas einzigartiges Niedagerwesenes.
00:17:15: Jetzt erschaffe Ich Und wir können unseren Namen einsetzen.
00:17:20: Vielleicht ahnen wir, was das mit einem Leben macht?
00:17:24: Wenn sie – wenn ihr mehr wissen wollt darüber wie man das begründen kann diesen Glauben an diesem Gott der uns freundlich anschaut und welche Auswirkungen das auf das eigene Lebensgefühl und die Lebensführung hat dann, sind Sie halt sich eingeladen sich weitere Podcast in dieser Reihe anzuhören und vielleicht auch andere Angebote ins Institut zwar zu nehmen.
00:17:40: bis hierhin Dank fürs geduldige Zuhören!