Begründet Glauben

Begründet Glauben

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00:00:13: Mir geht es so vermutlich wie vielen von ihnen, nämlich dass ich den Namen Charlie Kirk überhaupt erst zum ersten Mal gehört habe als im letzten Jahr die Nachricht rumging er sei bei einem Auftritt erschossen worden.

00:00:25: Von ihm stammt der Titel dieses Kurzvortrags Proof Me Wrong religiöses Bekenntnis und gesellschaftliche Polarisierung.

00:00:31: mit diesem Motto proof me wrong.

00:00:33: also beweise mir das ich falsch liege überzeug mich vom Gegenteil.

00:00:36: ist dadurch Unikampus in ganz Amerika?

00:00:39: gotturt hat so einen Stand aufgebaut und Debatten mit Studierenden geführt.

00:00:44: Und hat gesagt, er überzeugt mich vom Gegenteil.

00:00:45: daher kommt dieser Titel.

00:00:47: Dieser Vortrag ist aber nicht ein Vortag.

00:00:50: pro und kontra Charlie Kirk, das ist nicht mein Thema.

00:00:53: Es ist kein Vortrag pro Unkontakt.

00:00:55: Charlie Kirk die Medien damals, die deutsche Medienlandschaft haben ihn vor allem als gefährlichen Extremisten porträtiert.

00:01:03: in der religiösen Rechten in Amerika hat man ihn geradezu als heiligen Märtyrer stylisiert.

00:01:08: Die Wahrheit ist wie üblich komplizierter.

00:01:10: wahrscheinlich stimmt keins von beiden so richtig Was man festhalten kann und das man nur vorweg, er sah sich selbst als christlich konservativ.

00:01:18: Er wollte auch nicht rassistische Thesen propagieren.

00:01:22: Er klang aber in vielen was er sagte für viele gefährlich nah am Rassismus.

00:01:26: Manches was ich von ihm gehört habe hat mich auch sehr geärgert.

00:01:33: Umstritten ist es aber, dass er sich offenkundig ausdrücklich pro Donald Trump geäußert hat.

00:01:39: Und das ist jetzt spätestens in der Rückschau für mich unverständlich.

00:01:42: Das muss ich so sagen.

00:01:43: also in einer Zeit in der Beamte der amerikanischen Einwanderungsbehörde des Heimatschutzes durch amerikanische Städte patrouillieren scheinbar wahllos Menschen verhaftend nur weil sie fremdländisch aussehen gar menschen bedrohen In einer zeit wo Donald Trump den roten Teppich buchstäblich ausrollt für Vladimir Putin und Dorot Grönland zu annektieren, sich dann auch öffentlich vielen auszusprechen.

00:02:06: Das kann ich nicht verstehen!

00:02:07: Das ist also etwas was mich von ihm trennt und von ihm unterscheidet.

00:02:12: Und so hat auch die New York Times vor kurzem ein Artikel gebracht im Meinungsteil mit dem Titel Donald Trump Ein heidnischer König Und in dem Titel wird Tom Holland zitiert, den wir am Institut auch häufig zu Rate ziehen.

00:02:28: Der britische Historiker der die These vertreten hat vieles von dem was wir als typisch westliche Werte wahrnehmen also Werte die uns in der westlichen Welt wichtig sind sind eigentlich christlich verwurzelt nämlich die Vorstellung dass jeder Mensch einen unverbrüchlichen Wert hat Die vorstellungen das recht wichtiger ist als Macht und dass auch die Herrschenden unter dem Recht stehen.

00:02:52: Das sind für uns alles Selbstverständlichkeiten in der westlichen Welt.

00:02:55: Tom Holland sagt, das sind eigentlich christlich begründete Werte.

00:02:58: und der Autor dieses Artikels zitiert Tom Holland und sagt Donald Trump hält sich an all das nicht!

00:03:05: Er sagt ausdrücklich dass er an das Recht des Stärkeren glaubt, dass er selber sich über dem Recht sieht und es verwendet zwar christliche Motive aber sie liegen bei ihm nur an der Oberfläche und darin ähnert durchaus auch anderen Autokraten wie zum Beispiel Putin.

00:03:20: Deswegen bin ich an dieser Stelle und das sage ich offen vorweg, anderer Meinung als Charlie Kirk.

00:03:26: Bei allem was uns trennt allerdings gibt es durchaus mindestens eins was mich beeindruckt hat nämlich der Statement seiner Witwe bei seiner Trauerfeier.

00:03:37: vielleicht haben sie das mitbekommen?

00:03:39: Erika Kirk die bei der TrauerFeier zu Charlie Kirk's Tod folgendes gesagt hat, Zitat diesem jungen Mann der dieses Attentat verübt hat Vergebe ich.

00:03:51: Ich vergebe eben, weil es das war was Christus getan hat und weil es dass ist, was Charlie tun

00:03:56: würde.".

00:03:57: Die Antwort auf Hass ist nicht Hass!

00:04:00: Ich glaube ihr, dass ihr das ernst meinte und ich halte das für ein starkes Statement und ich glaube, dass wir darin im christlichen Glauben auch verbunden sind.

00:04:08: Also das hat mich beeindruckt.

00:04:10: Was ich zusätzlich grundsätzlich richtig finde, ist die Vorstellung dass man das Gespräch sucht auch über große gesellschaftliche Graben hinweg, dass man mit einer kontroversen Position ins Gespräch geht statt gegeneinander oder nebeneinander zu existieren.

00:04:26: Dass man also einen Stand an der Uni aufbaut und Thesen vertritt, die andere möglicherweise provozieren aber wenn man bringt sie ins Gesprächen, das halte ich für grundsätzlich.

00:04:37: Was mich erschreckt hat, ist natürlich das Charlie Kirk ermordet wurde.

00:04:43: Also dass auf sein Gesprächsangebot so ärgerlich es für manche vielleicht war mit Gewalt geantwortet wurde und dass dieser Gewaltakt in manchen Kreisen hinterher sogar gefeiert wurde – das hat mich erschrekt!

00:04:55: Das geht unter keinen Umständen.

00:04:57: So sehe man sich über das Ärgernmarkt was jemand sagt, Gewalt geht nicht.

00:05:02: Das also vorweg.

00:05:04: Meine Frage ist aber nicht die, wie stehen wir zu Charlie Kirk?

00:05:06: Sondern meine Frage ist noch grundsätzlicher.

00:05:08: Wie geht das in einer polarisierten Gesellschaft ein religiöses Bekenntnis abzulegen?

00:05:13: Ich stelle mal zunächst zwei Nichtstrategien vor, also die ich beide finde sinnvoll halte.

00:05:18: Die erste nenne ich falsche sechs Selbstzurücknahme vorauseinendes Schweigen.

00:05:23: Die zweite fehlende Selbstkritikpolarisierung an Heizen.

00:05:26: erstens Falsche Selbst-Zurücknahme.

00:05:28: Ich behaupte in unseren Kreisensorten, ein bisschen vorsichtig moderat westlich ist das eher häufiger dass wir Angst haben, dass wir in Sippenhaft genommen werden mit extremen Leuten und dass wir dann am besten gar nichts mehr sagen was irgendjemand stören könnte.

00:05:44: oder nur noch so in so einer domestizierten geglätteten Variante.

00:05:48: also das wird zum Beispiel sagen ja ich bin Christ aber ich bin auch ganz normal Ich erheb ja auch gar keinen Wahlanspruch mehr oder nein, natürlich wollen wir niemanden mehr missionieren.

00:06:00: Oder dass wir uns mit ethischen Herausforderungen zurückhalten.

00:06:03: Also das halte ich für die falsche Strategie sich von vornherein zurückzunehmen.

00:06:08: Das passt nicht zur Botschaft des Evangelums zu dem gehören diese Dinge durchaus dazu und das passt übrigens auch nicht zu den Erwartungen anderer Menschen.

00:06:17: Wenn Menschen sich für religiöse Fragen interessieren, dann kann man feststellen auch empirisch nachweislich dass selbstbewusste Formen von Kirche und Christsein Zulauf haben.

00:06:26: Also Gemeinden die einen Profil haben oder die sich trauen Dinge zu sagen, die nicht jedem einleuchten oder mit denen nicht jeder Einverstanden ist.

00:06:33: Die haben interessanterweise Zulauff.

00:06:35: Das ist also eine Nichtsstrategie, die falsche Zurücknahme.

00:06:38: Die andere Seite ist aber genauso eine Nicht-Strategie nämlich die fehlende Selbstkritik.

00:06:43: Damit meine ich, hier wird Polarisierung angeheizt weil Christen ihre eigene Agenda mit ihrem Glauben vermischen.

00:06:51: Also sie haben selber eine politische oder gesellschaftliche Agenda und Sie setzen sie in eins mit dem Evangelium und merken gar nicht dass da ein Unterschied ist!

00:07:00: Und offenkundig ist das zum Beispiel bei religiösem Nationalismus, also wenn Menschen nationalistisch und andere Herkünfte von vornherein abwerten.

00:07:09: Und dann glauben, dass sei irgendwie mit ihrem christlichen Glauben vereinbar.

00:07:13: Da ist es offenkündig, dass da eine unheilige Vermischung stattfindet.

00:07:18: Potenziell gibt's das aber auch anderswo?

00:07:20: Dass die eigene Agenda vorher mit dem christlichen Glauben gleichgesetzt wird... Also brauchen wir die konstruktive Selbstkritik.

00:07:27: Die Testfrage, die ich mir auch selber in meiner Stelle ist – wo fordert denn mein Christian-Glaube auch mein eigenes gesellschaftliches Milieu heraus?

00:07:36: Gibt es Punkte, wo mein Christian Glauber mich selbst herausfordert?

00:07:40: Das ist immer so.

00:07:41: die Testfrage und da fand ich ein Artikel in der Zeitschrift Christianity Today vor einigen Jahren ganz hilfreich mit dem Titel Strategies for Preaching to the Polarize, also Strategien für die Predigt vor den Polarisierten.

00:08:00: Das war noch so ein bisschen im Rückblick auf die Corona-Zeit die Frage in so einer Gemeinde, in der die gesellschaftliche Polisierung auch die Menschen voneinander trennt.

00:08:08: Also wo Menschen unterschiedlicher Lager zusammensitzen wie predigt man denn da?

00:08:14: Wenn man schon weiß ja ein falsches Wort und schon ärgert sich die Hälfte was macht man?

00:08:20: Eine Strategie, die der Autor dieses Textes empfiehlt lautet.

00:08:23: Wenn man schon in der Predigt strittige Themen aus Politik und Gesellschaft anspricht dann soll man bitte zuallererst die eigenen Leute herausfordern oder auch einen selber also nicht so wie der amerikanische Autor Mark Twain mal gesagt hat.

00:08:37: wir schätzen Menschen die klar und deutlich ihre Meinung sagen solange sie unserer Meinung sind.

00:08:43: also so nicht.

00:08:46: Wie geht das nun praktisch?

00:08:48: Vor allem im akademischen Kontext, also im Gespräch mit Menschen die studiert haben oder sich für akademische Fragen interessieren.

00:08:55: Das ist ja unser Thema am IGUW.

00:08:57: Da kommen wir nochmal kurz zurück zu Kirk's Slogan Proof Me Wrong.

00:09:01: Also überzeugen mich vom Gegenteil.

00:09:03: das Internet is voller Schnipsel seiner Debatten mit Leuten die zum Teil völlig andere Meinungen vertreten.

00:09:09: Das sind durchaus Wortgefechte Die er sich da geliefert hat mit Leuten Gefechte aber eben Wortgefächte Nur eben auch sehr kontrovers, meinen wir das?

00:09:21: Meinen wir diese Art von Wortgefechten.

00:09:24: Ich habe da noch mal mich schlau gemacht in dem Artikel aus der New York Times speziell zu Charlie Kirk's Debattenstil und aus diesem Artikel will ich jetzt nur als eine Punkte erwähnen und ich kommentiere sie aus meiner Sicht als Zäologe.

00:09:41: Das erste Prinzip wäre keine Provokation aus Prinzip Und der Artikel bemerkt mal Charlie Kirk, dass er das aber doch schon sehr gerne gemacht hat.

00:09:50: Leute provoziert, dass es auch seine Debatten-Taktik war also, dass ja regelmäßig Dinge gesagt hat von denen er wusste, das wird seinen Gesprächspartner ärgern.

00:09:57: Er zum Beispiel auch ein Buch zu dem Thema geschrieben Studium ist Zeitverschwendung Und damit geht er an den Universitätskampus und sagt, Studium ist Zeitverschwendung.

00:10:05: Vor allem ganz bestimmte Fächer sind Zeitverscheinungen.

00:10:08: Women's Studies also feministische Studien alles Zeitverschenung hat er gesagt wusste natürlich das regt die Leute auf.

00:10:15: die Leute haben sich aufgeregt sie sind in die Falle getappt und dann ist er natürlich immer der Gewinner weil er scheinbar ruhig bleibt und die anderen regen sich auf.

00:10:23: Sie müssen also verlieren.

00:10:25: ich kann dazu nur sagen Ich halte das für kein gutes Prinzip dass man andere bewusst ärgert.

00:10:31: Also zum Teil ist es natürlich unvermeidlich, dass man etwas sagt an dem Andere sich reiben.

00:10:36: Aber es ist was anderes, das man bewusst darauf abzieht keine Provokation aus Prinzip.

00:10:41: nächstes Prinzip keine Statistiken ohne Überprüfung.

00:10:45: in diesem Artikel in der New York Times stand, dass Sheiley Kirk regelmäßig Statistik zitiert hat oft mit großer überzeugt hat.

00:10:52: nicht alle von diesen Statistika waren aber belegt.

00:10:55: Jetzt kann ich das persönlich nicht nachvollziehen, ich habe das nicht alles im Detail überprüft.

00:10:58: Ich glaube an dieser Stelle diesem Artikel wenn es jedenfalls stimmt dass er diese Statistiken zitiert hat ohne sie zu überprüfen dann ist das natürlich nicht vorbildlich!

00:11:08: Ich lese aus der Bibel das Prinzip da sich im Großen treu sein soll und auch im Kleinen und dazu gehört auch die Redlichkeit und die Sachlichkeit in den Details und nicht irgendwas zu behaupten, nur weil es mir in den Kram passt auch wenn's vielleicht gar nicht überprüft ist.

00:11:23: Ich glaube zusätzlich auch dass das Vertrauen weckt, wenn ich auch im Kleinen redlich und präzise bin.

00:11:30: Das letzte Prinzip habe ich nicht aus dem Artikel, das ist ein Prinzip da sich selber versuche zu beherzigen schon seit vielen Jahren.

00:11:37: Es geht nicht darum Debatten zu gewinnen sondern Menschen.

00:11:40: Nicht Debatten gewinnen, sondern Menschen.

00:11:42: Und da löse ich mich jetzt von Charlie Kirk im elgeren Sinne.

00:11:45: meine Beobachtung allgemein lautet nämlich Wenn Leute in der Öffentlichkeit bewusst polarisierend auftreten, dann dient das häufig eher den eigenen Leuten.

00:11:55: Es gewinnt niemanden!

00:11:57: Also die eigene Leute applaudieren und sagen endlich sagt man jemand alle fühlen sich gut aber Gewinn tut man damit niemandem.

00:12:03: Manchmal scheint man eine Debatte zu gewinnen weil der andere nichts mehr sagt.

00:12:07: In Wirklichkeit hat er aber nur keine Lust mehr was zu sagen.

00:12:10: Gewonnen hat man ihn nicht.

00:12:12: ich möchte aber Menschen gewinnen.

00:12:14: Mein Vorbild ist an der Stelle Jesus.

00:12:16: Zum Beispiel im Gespräch mit dem reichen jungen Mann, der sagt was muss ich tun damit ich das Reich Gottes ererbe?

00:12:21: und am Ende stellt Jesus ihn vor diese riesige Herausforderung.

00:12:24: was du nötig hast speziell du es dass du deinen ganzen Reichtum abgiffst.

00:12:28: bevor er diesen Satz sagt heißt es im Evangelium Jesus sah diesen Mann an und gewann ihn lieb.

00:12:35: also Menschen mit den Augen der Liebe Gottes ansehen und dann auch wagen sie vor großer Herausforderung zu stehen.

00:12:42: Von diesem Jesus reden wir, von ihm möchte ich mich inspirieren lassen im Gespräch mit anderen und auch im eigenen Nachdenken.

00:12:50: Danke fürs Zuhören!

00:13:00: Ich hätte die Frage wie Sie über Christfluencer denken?

00:13:03: Und gerade die Vermischung mit dem politischen Residis einordnen?

00:13:09: Das ist jetzt sehr schwer das Pauschal zu beantworten, weil das sehr unterschiedliche Leute sind, die unter dem Level Christfluenza zusammengefasst werden.

00:13:16: Also prinzipiell finde ich dass Motto immer gut prüft wird alles und das Gute behaltet Und keine Vorurteilung, also nichts zu meinen Odes.

00:13:23: könnte sein dass da irgendwas kritisches gesagt wird.

00:13:26: Ich halte mich lieber ganz davon fern.

00:13:27: aber genau hinsehen und wenn das der Fall ist wo das der fall ist?

00:13:31: Dass Menschen eine bestimmte politische Agenda und das in dem Fall ja ne häufig eine rechtskonservative politische agenda vermischen mit ihrem christlichen glauben würde ich kritisch sein und würde diese Kritik aber zuerst an die Leute selber richten.

00:13:45: Also nicht über menschen reden sondern mit ihnen Sie selber ansprechen, sie anschreiben und sagen wie meinst du das denn?

00:13:51: Passt das zum christlichen Glauben.

00:13:52: Zum Beispiel wenn man nicht bei dem Prinzip bleibt jeder Mensch hat den gleichen Wert sondern die ethnische Herkunft über den Wert jedes Menschen stellt dann löst man sich vom christlichen glauben.

00:14:04: zur DNA des christlichen glaubens gehört dass jeder mensch gleichwertig gleich welcher herkunft gleich viel wert ist und wenn das undeutlich wird dann haben sich menschen vom Ursprung des christlichem glaubens entfernt.

00:14:16: Hat Ihnen diese Folge des begründet Glauben Podcasts wertvolle Impulse zum Weiterdenken geliefert?

00:14:21: Dann empfehlen Sie uns gerne weiter und wir freuen uns immer über finanzielle Unterstützung unter iguw.de, Institut für Glaube in Wissenschaft!

00:14:30: Vielen Dank.

Über diesen Podcast

Gibt es Gott? Und wenn es ihn gibt, warum gibt es dann so viel Schlechtes in der Welt? Können wir überhaupt irgendwas über Gott wissen oder ist Gott nur Wunschdenken?

Warum denken so viele Menschen so unterschiedlich über Gott? Und wie können Menschen unterschiedlichen Glaubens gut zusammenleben? In welchem Verhältnis steht die Wissenschaft zu Gott?

Diese und ähnliche Fragen beschäftigen uns Menschen schon seit Jahrtausenden. Das IGUW (Institut für Glaube und Wissenschaft) wurde 1999 von Dr. Jürgen Spieß gegründet, um sich genau mit diesen Themen zu befassen und so den Dialog zwischen Glauben, Wissenschaft und verschiedenen Weltanschauungen zu führen.

Für diesen Podcast verarbeiten wir einereseits etliche Beiträge der letzten Jahre, aber produzieren auch immer wieder neue Inhalte.

von und mit Institut für Glaube und Wissenschaft

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